Was ist ein Anamnesegespräch – und warum ist es so wichtig?
Im Anamnesegespräch lernen wir uns zunächst ganz in Ruhe kennen. Mir ist es wichtig zu verstehen, wer Du bist, wie Dein Alltag aussieht und natürlich, was Deinen Hund ausmacht. Gleichzeitig bekommst Du ein Gefühl dafür, wie ich arbeite. So finden wir gemeinsam heraus, was in der Erziehung auf Euch zukommen könnte und ob wir gut zusammenpassen – ob wir uns sprichwörtlich „riechen“ können.
Gemeinsam schauen wir uns an, wo Ihr aktuell steht und welchen Bedarf Ihr habt. Daraus entsteht die Grundlage für eine mögliche Zusammenarbeit, die wirklich zu Euch passt.
Was passiert im Anamnesegespräch?
Ein zentraler Bestandteil ist ein ausführlicher Fragebogen. Dieser hilft mir, Deinen Hund als Individuum besser zu verstehen und darauf aufbauend einen maßgeschneiderten Trainingsplan zu entwickeln – inklusive passender Übungen für Euren Alltag. Denn jeder Hund ist einzigartig und verdient eine ebenso individuelle Herangehensweise.
Außerdem bekomme ich einen Einblick in Euer häusliches Umfeld. Oft lassen sich dabei schon erste Herausforderungen erkennen und mit kleinen Impulsen in eine neue, positive Richtung lenken.
Das erwartet Dich im Überblick:
- Ein persönliches erstes Kennenlernen
- Ein strukturierter Fragebogen
- Ein gemeinsamer Bedarfs-Check
- Ein individuell abgestimmter Trainingsplan
- Eine klare Feinzieldefinition
Im Anamnesegespräch ich mir bewusst Zeit für Euch und kann bis zu 3 Stunden dauern – damit wir eine wirklich fundierte und nachhaltige Basis für Euren gemeinsamen Weg schaffen können.